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„Glück kann man nicht trainieren“

 Das hatten sich die Volleyball-Teams des VfB Friedrichshafen anders vorgestellt. Sowohl in der Oberliga als auch in der Landesliga gingen die Punkte an die Gegner. Mit etwas Glück wäre mehr drin gewesen. Herren 3: Libero Heiko Gottwald„Glück kann man nicht trainieren“, lautet das Fazit von Trainer Paolo Cipollone nach dem Auswärtsspiel der VLW-Stützpunktmannschaft des VfB Friedrichshafen. Ohnehin durch den Ausfall von Tom Grozer geschwächt, meldete sich auch noch Angreifer Jonas Hoffmann kurzfristig krank. Mit nur sieben Akteuren war in Eislingen nicht viel zu holen, zumal der VfB in ungewöhnlicher Aufstellung spielte. Die Häfler gaben ihr Bestes, unterlagen aber mit 1:3 (23:25, 25:12, 21:25, 22:25). Ärgerlich, dass sie im vierten Satz eine umstrittene gelbe Karte kassierten und somit unnötige Punkte an Eislingen gingen.
Unnötig war auch die Niederlage des VfB Friedrichshafen 3 in der Oberliga. 2:3 (25:20, 21:25, 25:19, 24:26, 15:17) lautet das knappe Ergebnis. Obwohl die Häfler gegen Ende der Sätze meist vorne lagen, machten die Gäste des TSV G.A. Stuttgart am Schluss die entscheidenden Punkte. Besonders ärgerlich: im Tiebreak lag das Team von Spielertrainer Dominic Lehle bereits weit vorn und brachte den Satz nicht nach Hause. Dabei machte die eigene Nervosität den Häflern immer wieder das Leben schwer. Zudem hat im entscheidenden fünften Satz die Annahme gewackelt, was einen erfolgreichen Spielaufbau erschwerte. „Den Sieg haben wir verschenkt“, kommentierte ein enttäuschter Dominic Lehle nach der Partie.

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